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Die Bedeutung des Bruttogewinns pro Token in der KI-Branche

Meta’s Übernahme von Manus für 2,5 Milliarden Dollar ist ein wegweisendes Ereignis in der KI-Branche und verdeutlicht die wachsende Bedeutung des Bruttogewinns pro Token. Manus, ein aufstrebendes KI-Startup, hat in nur acht Monaten einen Jahresumsatz von 100 Millionen Dollar erreicht und dabei 147 Billionen Tokens verarbeitet. Diese beeindruckenden Zahlen werfen die Frage auf, wie sich der Bruttogewinn pro Token als entscheidender Indikator für den finanziellen Erfolg von KI-Unternehmen etabliert.

Bedeutung des Bruttogewinns pro Token

In der Softwarebranche liegt die Bruttomarge etablierter Unternehmen bei etwa 71-72%. Im Gegensatz dazu haben KI-Unternehmen tendenziell niedrigere Margen. Daher könnte der Bruttogewinn pro Token ein besserer Indikator für das Ertragspotenzial sein. Einige KI-Unternehmen verwenden bereits den Bruttogewinn als Kennzahl anstelle von Umsatz, um ihre Leistung zu messen.

Vergleich der Unternehmen

Ein Vergleich von sechs KI-Inferenzunternehmen zeigt erhebliche Unterschiede in den Bruttogewinnmargen und den Bewertungen:

  • DeepSeek: 15 Billionen Tokens, Bewertung 3,4 Milliarden Dollar, Bruttomarge 85%, GP-Multiplikator 20x
  • Together AI: 60 Billionen Tokens, Bewertung 3,3 Milliarden Dollar, Bruttomarge 45%, GP-Multiplikator 24x
  • Manus: 16,3 Billionen Tokens, Bewertung 2,5 Milliarden Dollar, Bruttomarge 50%, GP-Multiplikator 50x
  • Anthropic: 50 Billionen Tokens, Bewertung 183 Milliarden Dollar, Bruttomarge 55%, GP-Multiplikator 67x
  • Groq: 1 Billion Tokens, Bewertung 6,9 Milliarden Dollar, Bruttomarge 40%, GP-Multiplikator 102x
  • Perplexity: 2,8 Billionen Tokens, Bewertung 20 Milliarden Dollar, Bruttomarge 60%, GP-Multiplikator 222x

Die Analyse zeigt, dass DeepSeek und Together AI die niedrigsten Multiplikatoren aufweisen, da sie Inferenz weiterverkaufen. Im Gegensatz dazu hat Perplexity mit 222x den höchsten Multiplikator, was auf eine starke Anwendung hinweist. Manus positioniert sich mit einem Multiplikator von 50x gut im Markt.

Schlussfolgerung

Die Korrelation zwischen dem Bruttogewinn pro Token und der Bewertung der Unternehmen ist signifikant. Auf einer logarithmischen Skala korreliert der Bruttogewinn pro Token mit 0,70 zur Bewertung, während das Rohvolumen der Tokens nur eine Korrelation von 0,47 aufweist. Dies deutet darauf hin, dass Investoren die Monetarisierung von Tokens höher bewerten als das Gesamtvolumen. Die Übernahme von Manus durch Meta könnte somit als Indikator für die zukünftige Entwicklung der KI-Branche angesehen werden.

Quellenliste:

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI verfasst und basiert auf automatisch gesammelten Informationen.
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